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Erika's Eck

Einst das zweite Zuhause der Schlachter von nebenan, ist Erika’s Eck heute unkonventioneller Anlaufpunkt für Stammgäste, Schanzengänger, Touristen, Taxifahrer und alle anderen mit Appetit für drei.

An einem durchschnittlichen Wochentag in Hamburgs wohl populärstem Ecklokal ein paar Plätze zu ergattern, gleicht einem Glücksspiel.

Es sei denn, man hat für die klassische Abendbrotzeit rechtzeitig reserviert. Das empfiehlt sich unbedingt – spätestens, seit Erika’s Eck durch TV-Reportagen und Print-Porträts auch über die Stadtgrenzen hinaus so berühmt wurde, wie es unter Hamburgern längst ist. 

Seit rund 40 Jahren kommt in der gutbürgerlichen Wirtschaft zu absolut fairen Preisen deftige Hausmannskost auf die Teller. Nicht ausgeschlossen, dass die üppigen Schnitzel auch mal einige Zentimeter über den Rand ragen. Doch wer sich über sowas beschwert, ist hier nun wirklich nicht richtig. Direkt neben dem Schlachthof gelegen ist der Lieferweg für die wichtigste Menü-Komponente denkbar kurz, die Fleischvariation somit immer frisch und überdies so zubereitet, dass selbst Oma sich heimisch fühlt. Doch bei Erika setzt man nicht nur kulinarisch auf Bewährtes: Steak und Matjes, Sauerfleisch und Bratkartoffeln passen nämlich in die holzvertäfelte Retro-Kulisse wie der sprichwörtliche Hamburger Mors auf seinen Eimer.

Und das gefällt nicht nur Alteingesessenen. Einst das zweite Zuhause der Schlachter von nebenan, ist Erika’s Eck heute unkonventioneller Anlaufpunkt für Stammgäste, Schanzengänger, Touristen, Taxifahrer und alle anderen mit Appetit für drei. 

Schönerweise wird der hier quasi rund um die Uhr gestillt. Lediglich zwischen 14 und 17 Uhr bleibt die Tür geschlossen – in den restlichen 21 Stunden pendelt sie im Minutentakt. Nicht alle warten jedoch geduldig auf die Platzeinweisung, denn ein schnelles Bier trinkt sich bekanntlich auch im Stehen. Ab Mitternacht besonders beliebt: zum letzten Schnaps ein handgeschmiertes Brötchen von Erika, der guten Fee des Hauses. Mit der Namensgebung hat die fleißige Seniorin zwar nichts zu tun, dennoch ist es wohl mehr Bestimmung als Zufall, dass sie seit mehr als 20 Jahren im täglichen Spätdienst bis zu 700 frische Rundstückhälften mit Krabben, Mett, Ei und mehr belegt. Und egal, woher sie kommen und wohin sie gehen – die Hungrigen der Stadt danken es ihr.

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