Hamburg Cruise Center Steinwerder

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Nach dem Cruise Center HafenCity und dem Cruise Center Altona ist das Cruise Center Steinwerder nun das dritte Kreuzfahrtterminal, das in Hamburg errichtet wird.

Das Cruise Center Steinwerder ist das jüngste und modernste Abfertigungsterminal des Kreuzfahrtstandortes Hamburg. Seit 2015 können dort 8.000 Passagiere pro Anlauf in zwei getrennten Terminalgebäuden abgefertigt werden. Hier können Kreuzfahrtschiffe der neuesten Generation mit einer Gesamtlänge über 330 m und einem Tiefgang von bis zu 13 m fest machen. Das Besondere für An- und Abreisende: Eine Wasser-Reise vor bzw. nach der eigentlichen Kreuzfahrt.

Rund ums Terminal: Übernachten

Im Container-Hafen gibt es (noch) keine Herbergen. Wir empfehlen zwei nahe gelegene Hotels für Seh-Leute: Das Empire Riverside ragt wie ein schwarzer Monolith aus dem Hafen, kaum ein Haus bietet einen spektakuläreren Blick über die Elbe. Maximal seitlichen Elbblick bietet das mitten im Portugiesen-Viertel gelegene Hanse Clipper Haus, große Zimmer, perfekt für lange Wochenenden.

Rund ums Terminal: Erleben

Das Cruise Center Steinwerder liegt mitten im Container-Hafen – und weckt die Neugier, sich diese Welt der Arbeit zu erschließen. Unzählige Einzel-Anlagen bilden in ihrer Gesamtheit den Hafen, eine Hafenrundfahrt bis in den Kuhwerderhafen und zum alten Leuchtturm im Ellermoorhafen zeigt den Wandel, vor allem aber, dass es noch immer ein Ort der Arbeit ist. Dass der Hafen vor gut 100 Jahren vor allem ein Ort für Flüchtlinge war, zeigen die Hallen der BallinStadt. Sie waren einst die Unterkünfte für all jene, die Europa und Deutschland verlassen wollten, um in den USA eine bessere Zukunft zu haben. Zwischen 1891 und 1914 wanderten fast zwei Millionen Menschen aus.

Rund ums Terminal: Genießen

Ein Ort der Angst war einst der Luftschutzbunker in Wilhelmsburg, bis er für die Bauausstellung umgebaut wurde zum Energiebunker. Von dessen Dachterrasse bietet das Café-Restaurant Vju in 30 Metern Höhe nicht nur einen tollen Blick über die Stadt, sondern auch sehr leckere Speisen. Es gibt einen kulinarischen Reiseführer zum Thema: „Der Fischbrötchen-Report“ behauptet, die besten seiner Art in Norddeutschland aufzulisten. Die Brücke 10 nimmt dabei eine Sonderstellung ein – selbstgebackene Schrippen, hausgemachte Remoulade und so viel Füllung, dass man den Mund gar nicht so weit aufreißen kann. Und das bei dieser Lage: auf den Landungsbrücken, die Schiffe fahren greifbar nah an einem vorbei.

Typisch Hamburg

„Man lernt das Matrosenleben nicht durch Übungen in einer Pfütze“ so lautet das schöne Bonmot auf der Website der Stiftung Hamburg Maritim. Im Schuppen 50 am Hansahafen hat die Stiftung ihren Sitz – und wartet auf die Ankunft der Viermastbark PEKING. Das Schiff, dessen aufwändige Restaurierung im Sommer 2017 begonnen, soll das Prunkstück des Deutschen Hafenmuseum werden. Schon jetzt kann man sich im Schuppen 50 darüber informieren.

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