Austerbar

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© 2018 Hamburg Tourismus GmbH Johanna Nickel
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In der Auster Bar, gelegen direkt im Herzen von Eimsbüttel und umgeben von guten Restaurants, ist alles ganz so, wie es sein soll. Mit einem gut gekühlten Drink in der Hand liegt es sich hervorragend in den tiefergelegten Ledersesseln.

So wünscht man sich die Kneipe nebenan: reinkommen, auf dem Barhocker Platz nehmen, die Spirituosensammlung hinter dem Tresen bewundern. Einen Whiskey Sour vielleicht? Doch lieber einen White Russian? Vielleicht bringt ja das Fachgespräch mit dem Barmann über Ginsorten und aktuelle Trends beim Tonic Water Klarheit …

In der Auster Bar, gelegen direkt im Herzen von Eimsbüttel und umgeben von guten Restaurants, ist alles ganz so, wie es sein soll. Mit einem gut gekühlten (und ausgesprochen zivil bepreisten) Drink in der Hand liegt es sich hervorragend in den tiefergelegten Ledersesseln, in denen man automatisch eine Haltung annimmt, die den aufrechten Gang ein Stück weit vergessen macht. Das passt gut, denn mit Alkohol wird beim Mixen der Drinks nicht unnötig gegeizt. Außerdem hat man so eine passend relaxte Perspektive auf die von der Decke baumelnde Discokugel, die helle Akzente auf den in dunklem Lila gehaltenen Wänden setzt.

Derartig hingegossen lässt sich salzstangenknabbernd im reichhaltigen Zeitschriftenangebot blättern, mit Freunden parlieren oder den geschmackvollen Klängen des DJs lauschen. Ob Lounge, Black Music oder elektronische Klänge: Die Musikauswahl ist stets vom Feinsten.

Doch nicht nur der gehobenen, aber nicht überkandidelten Trinkkultur ist man in der Auster-Bar – einstmals tatsächlich eine nachbarschaftliche Bierschwemme – verpflichtet. Dann und wann finden Poetry Slams statt, ab und zu wird ein Jazzkonzert gegeben und zu wichtigen Fußballspielen wird der Beamer in Betrieb genommen. Auch wenn der Ball rollt und der Adrenalinspiegel der Fußballfreunde steigt, bleibt in der Auster-Bar die Stimmung fröhlich und grundentspannt. Hier trifft man sich auf Du und Du, nimmt gerne mal einen starken Drink oder zwei, wird aber nicht gleich hysterisch, wenn es für die eigene Mannschaft mal nicht so läuft. Denn wozu über Tische und Stühle springen, es liegt sich doch gerade so gut…

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