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Pony Bar Café, Kneipe, Konzerte

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© T. Schreiber

Gegründet von einer studentischen Initiative ist die Pony Bar mehr als nur ein Ort der Gastronomie. Abends verwandelt sich das Café in eine Kneipe, in der nicht allein Bier, Wein und Cuba Libre ausgeschenkt, sondern ein reichhaltiges Kulturprogramm angeboten wird.

Der universitäre Brauch, nach dem Lehrveranstaltungen oft eine Viertelstunde später beginnen, hat eine einfache Erklärung: So kann können sich die Studierenden und Lehrenden noch einen Kaffee und ein Franzbrötchen vor dem Gang in den Hörsaal besorgen. Wo ginge dies besser als in der nahegelegenen Pony Bar?

Unter die Geräuschkulisse des Kickers mischen sich die Fachgespräche der Lerngruppen, das Geplauder der Zuspätkommer und das Geräusch der Löffel in den Milchkaffeetassen. Tagsüber gibt es hier alles, was man so braucht, wenn Zeit für eine Pause ist: Ingwertee, Laugenstange, Rhabarberschorle.

Von der bürgerlichen Saturiertheit, wie man sie aus dem Prenzlauer Berg in Berlin kennt, ist man in der Pony Bar buchstäblich meilenweit entfernt. Gegründet von einer studentischen Initiative ist die Pony Bar mehr als nur ein Ort der Gastronomie. Abends verwandelt sich das Café in eine Kneipe, in der nicht allein Bier, Wein und Cuba Libre ausgeschenkt, sondern ein reichhaltiges Kulturprogramm angeboten wird. Singer/Songwriter:innen geben im Hinterzimmer heimelige Konzerte, Rapper:innen greifen zum Open Mic, Jazzer:innen setzen sich ans betagte Klavier. Ausstellungen und Lesebühnenveranstaltungen runden das Angebot ab. Und sonntags nimmt man Platz auf Omas Clubsesseln und lauscht der Fanfare von Klaus Doldinger: Der Tatort beginnt!

Zu solchen Anlässen wird es natürlich voll, ebenso am Wochenende, wenn DJs auflegen und gefeiert wird. Tagsüber findet man leichter einen Platz, vor allem im Sommer, wenn man draußen sitzen kann.

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