© Mirja Geh (Laura Ludwig)

Warum Hamburgs Sportlerinnen Fahrrad fahren

Promis radeln durch Hamburg

Promis radeln durch Hamburg Laura Ludwig & Imke Salander

Fahrradfahren hat zahlreiche Vorteile – frische Luft, ein gesundes Maß an Bewegung und Flexibilität sind nur einige davon. Deswegen schwingen sich auch Profisportlerinnen in ihrer Freizeit gerne aufs Fahrrad. Laura Ludwig – Beachvolleyballspielerin und Olympiasiegerin – und Imke Salander – Läuferin und Fitness-Influencer – berichten davon, was sie mit dem Fahrradfahren verbinden und warum es für sie zu Hamburg ebenso dazugehört wie das Fischbrötchen und der Kiez.

© Mirja Geh

Laura Ludwig wurde in Berlin geboren und spielt seit 1999 Beachvolleyball. 2013 wechselte sie vom Hertha BSC zum HSV, wurde 2016 Olympiasiegerin und 2017 Weltmeisterin. Vorher wurde sie mehrfach Europameisterin, deutsche Meisterin, neunmal in Folge Beachvolleyballerin des Jahres und sie gewann mehrere Grand Slams. Aktuell belegt Laura Ludwig die Position sechs der deutschen Rangliste und die Position 18 der Weltrangliste. Aktuell bereitet sie sich nach kurzer Baby-Pause auf die Olympiaqualifikation für die Sommerspiele 2024 in Paris vor.

Was gefällt dir am Fahrradfahren besonders?

Laura: Mir gefallen vor allem die Flexibilität, die frische Luft und dass sich die Parkplatzsuche deutlich einfacher gestaltet. Von mir zu Hause bin ich mit dem Rad schnell überall. Ich mag diese Einfachheit. Oft setze ich meinen Sohn in den Fahrradsitz und fahre einfach los, zu Freunden oder zum Einkaufen.

Warum bist du in der Hansestadt gerne mit dem Drahtesel unterwegs?

Laura: Ich mag die Strecken an der Alster und rund um den Eilbekkanal. Auch auf der anderen Seite von Uhlenhorst sind die Strecken wirklich gut ausgebaut. Ich bin aber auch so gerne mit dem Rad unterwegs, weil ich dadurch immer wieder andere Einblicke in die Stadt und meinen Kiez bekomme. Ich entdecke zum Beispiel immer wieder neue Parks und Cafés.

Warum sollten noch mehr Hamburger:innen auf das Rad umsteigen?

Laura: Jede:r soll das natürlich für sich selbst entscheiden. Aber gerade dann, wenn man viel arbeitet und viel sitzt, lohnt es sich, sich Zeit für die Bewegung zu nehmen. Außerdem hilft Fahrradfahren super gegen Stress.

Imke Salander ist gebürtige Hamburgerin, Sprinterin, Mittelstreckenläuferin und Rekordhalterin in der Trendsportart Hyrox. Sie ist aber auch jenseits des Sports als Moderatorin (unter anderem bei DAZN), Schauspielerin, Model, Personal Coach und Influencerin erfolgreich. Zudem moderiert sie mit Moritz  Fürste den Podcast „Trainingsschnack – Ungefährliches Halbwissen aus der Sportwelt“. Für ihre Heimatstadt engagiert sie sich als Hauptbotschafterin der Initiative „Sauberes Hamburg“.

Was gefällt dir am Fahrradfahren besonders?

Imke: die Flexibilität! Ich muss nicht auf eine Bahn warten oder nachschauen, wie ich am besten umsteige, um von A nach B zu kommen. Ich gehe auch gerne zu Fuß, aber manchmal ist das Rad einfach zeitsparender.

Warum bist du in der Hansestadt gerne mit dem Drahtesel unterwegs?

Imke: Weil man selbst auf Kurzstrecken einen totalen Szenenwechsel erleben kann. Von der Schanze über den Kiez bis unten an den Hafen sind es höchstens 20 Minuten – und man bekommt total viele verschiedene Eindrücke der Stadt.

Warum sollten noch mehr Hamburger:innen auf das Rad umsteigen?

Imke: Zum einen, um wieder mehr Aktivität ins Leben zu bringen. Aber auch, um die Schönheit von Bewegung an der frischen Luft in einer schönen Stadt mal wieder schätzen zu lernen. Außerdem härtet man auch ab, was „schlechtes“ Wetter angeht.

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