Blankenese Treppenviertel

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Das Treppenviertel von Blankenese bietet seinen Anwohnern einen traumhaften Blick über die Elbe und vorüberfahrende Schiffe.

Alles andere als platt! Dieses außergewöhnliche Viertel beeindruckt Hamburger und Touristen gleichermaßen und immer wieder aufs Neue. Das Treppenviertel von Blankenese erstreckt sich rund um den 72 Meter hohen Süllberg zwischen dem „Strandweg“ und der Straße „Am Kiekeberg“ und umfasst mit all seinen Treppen fast 5.000 Stufen. Das ehemalige Fischerdorf lockt mit seinen vielen malerischen Altbauten, bunten Fischerhäuschen, verwinkelten Gassen und hübschen Villen und versprüht ein einzigartiges mediterranes Flair in der Hansestadt. Hier kann man durch die engen malerischen Gassen schlendern, die idyllischen kleinen Gärten bewundern, vorbeifahrende Schiffe auf der Elbe beobachten und natürlich eines: Treppen steigen. Wer im Treppenviertel spaziert, entdeckt eine ganz andere und vor allem besondere Seite der Metropole Hamburg.

Rundgang durch das Treppenviertel – Villen, Gassen und alte Fischerhäuser

Erkunden kann man das Treppenviertel auf zwei unterschiedlichen Rundgängen: Von oben und von unten. Wer seinen Rundgang mit einem atemberaubenden Ausblick von oben beginnen möchte, kann von S-Bahn Blankenese aus starten und runter bis zum Strand durch urige Gassen flanieren. Der zweite Rundgang startet mit der Fährfahrt von den St. Pauli Landungsbrücken bis zum Anleger Blankenese und bietet ein nicht minder außergewöhnliches architektonisches Panorama auf den Süllberg. Egal von wo man aus startet, wer von seinem romantischen Spaziergang mit den vielen Stufen eine Erholung braucht, findet auf seinem Weg zahlreiche kleine Lokale und Cafés. Und mit einem Fischbrötchen in der Hand vergisst man schnell die zurückgelegten Höhenmeter.

Mit der Bergziege durch Blankenese – eine Rundfahrt mit dem HVV

Wer nicht so gut zu Fuß ist oder den Tag ruhiger angehen möchte, kann mit den HVV Linie 488 oder der „Bergziege“, wie sie liebevoll von Anwohnern bezeichnet wird, durch das Treppenviertel von Blankenese fahren. Die Kleinbusse sind elektrobetrieben und schlängeln sich auf und ab durch die schmalen Straßen. Ungefähr 20 Minuten dauert eine Rundfahrt durch das Viertel bis die „Bergziege“ wieder am Blankeneser Bahnhof hält. Wer mag kann aber auch aussteigen und bei einer der nächsten Haltestellen wieder einsteigen – ganz wie eine hop on hop off Tour. Seit 2018 ist die Linie ohne Zuschlag nutzbar und fährt nach 8 Uhr morgens alle 10 Minuten.

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