Bunker Feldstraße Ein Bauwerk zwischen Mahnmal und kreativem Musik-Hotspot

Live-Clubs, Konzertsäle, Proberäume und Urban Gardening. Der auch als Medienbunker bekannte Beton-Riese am Heiligengeistfeld erzählt Geschichte und prägt das kulturelle Hamburger Stadtbild von heute.

Stolze 40 Meter Höhe zählt der graue Klotz, den man nur schwer übersehen kann. Im Zweiten Weltkrieg als Luftschutzbunker errichtet, fügte sich das unverwüstliche Bauwerk heute in vielseitiger Art und Weise in das Stadtbild ein. In der Nachkriegs-Zeit eröffnete hier der Axel-Springer-Verlag seine erste Redaktion – schnell siedelten sich in den darauffolgenden Jahren Kreative aller künstlerischen Szenen an und formten das Bauwerk auf neue Art und Weise. Heute feiern hier im Sommer Beatfreunde mit atemberaubender Aussicht Elektroparties auf dem Dach. Einige Stockwerke tiefer schmeißen Clubs wie das Uebel & Gefährlich oder das Terrace Hill bunte Parties hinter den grauen Beton-Mauern und veranstalten regelmäßig Live-Konzerte. Auch im ansässigen Resonanzraum des Ensembles Resonanz treffen experimentierfreudige Klassik-Liebhaber auf anspruchsvolle Werke. Über zwei Etagen erstreckt sich mit Just Music Hamburgs größter Shop für Musikinstrumente und Musikerbedarf. Auch die Hamburger Musikschule findet in den Räumlichkeiten Platz für Proben und Unterricht. Den Namen Medienbunker trägt er übrigens, weil hier Medienunternehmen und Werbeagenturen sowie auch die Studios einer Medienschule zu Hause sind. Sie alle sind schon bald in bester, grüner Gesellschaft, denn unter dem Projekt Hilldegarden erbaut Hamburg aktuell den ersten, naturlandschaftlichen Dach-Park der Stadt.

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